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Hintergrund

Der Ursprung meiner Arbeit ist tief in meiner Kindheit verankert. Ich wurde in eine Bergbauernfamilie als jüngstes von 8. Kindern hineingeboren. Mein Platz in der Familie und die Verbundenheit mit dem Ort meiner Kindheit haben mich gelehrt, die kleinen Geschenke des Alltags zu schätzen. Ich möchte diese Zeit als den ersten Meilenstein in meiner Ausbildung bezeichnen. Der unkomplizierte Umgang mit der Natur und mit den Tieren prägten mich und ließen mich meine Werte finden und verankern.

Den zweiten wichtigen Entwicklungsschritt habe ich in meiner Schulzeit gemacht. Mitunter die Erfahrungen mit meiner Teilleistungsschwäche (Legasthenie) in der damaligen Zeit konnten mein fröhliches Naturell nicht beeinträchtigen – im Gegenteil sie haben mich gestärkt.

Geht nit – gibt’s nit … war und ist auch der Leitspruch meiner Mutter.

Erste Schritte:

Die Legasthenie eines meiner beiden Kinder war dann auch der Einstieg in meine gesamte bewußte Ausbildung – nichts ahnend, dass die Kinesiologie und Energiearbeitet später zu meinem Beruf – besser gesagt zu meiner Berufung – wurde. Ab diesem Zeitpunkt, vor ca. 25 Jahren, bin ich täglich in der Auseinandersetzung mit diesem Thema. In meinem nahen Umfeld gab und gibt es Menschen, die meinen beruflichen Weg immer wohlwollend unterstützen und begleiten.

Dankeschön:
An dieser Stelle möchte ich ein Dankeschön an alle Menschen richten, die mich in meinem Leben begleitet haben, und last but not least allen täglichen Begegnungen in meiner Praxis. Besonders danke ich Elisa und Sebastian.

Die Initiation:

Ein einschneidendes Erlebnis im Jahre 2004, wo von einem Augenblick auf den anderen mein Leben gefährdet war, war meine klassische schamanische Einweihung. Mein Überleben – so die Ärzte – sei ein medizinisches Wunder. Das Leben wurde mir noch mal neu geschenkt.
Erst wenn du den Tod in deinem Leben integriert hast, kannst du leben – lebst du frei! (Ein Spruch der „Alten“)

Ich sehe diese Krankheit als einen notwendigen Schritt – er war meine Initiation. Ab diesem Zeitpunkt war mir klar, dass es meine Verantwortung ist, jeden Augenblick wahrhaft und mit Respekt zu leben. Die Bedeutung meines persönlichen – auf den 1. Blick vielleicht provokanten – Zauberwortes ist mir seither noch klarer geworden.

„Respektvolle Gleichgültigkeit“:

Alles hat seine Gültigkeit – es gibt weder gut noch schlecht – und verdient Respekt!