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Blinde Situationsdarstellung

 

Wann brauche ich eine Blinde Situationsdarstellung?

 

  • Wenn sich ein Problem, von dem ich glaubte, es wäre schon gelöst, wiederholt oder auf   einer anderen Ebene zeigt
  • Wenn alte Verhaltensmuster wieder auftauchen
  • Wenn es ungelöste Konflikte über Generationen gibt
  • Wenn ich mein Problem erkenne, mir aber der Lösungsansatz fehlt
  • Wenn ich schwierige Entscheidungen zu treffen habe
  • Wenn meine Vitalität Unterstützung braucht
  • Wenn ich Situationen zu lösen habe auf persönlicher, geschäftlicher, emotionaler, materieller oder struktureller Ebene

 

 

 

 

 

 

Was ist eine Blinde Situationsdarstellung? Angelehnt an die systemische Aufstellungsarbeit werden bei der Blinden Situationsdarstellung  berufliche oder private Situationen, Vitalität, Emotionen und Widerstände jeglicher Art dargestellt. „Blinde Situationsdarstellung“ deshalb, weil nur die Person, die sich eine Situation anschauen möchte (=Aufsteller) und ich als energethischer Begleiter das Thema kennen. Die Stellvertreter wissen nicht, wen oder was sie darstellen. Dadurch sind sie wertungsfrei und unbeeinflusst von möglichen, eigenen Themen. Es kann nichts Persönliches hineininterpretiert werden.

Wie läuft eine Blinde Situationsdarstellung ab?

Es gibt vor der Darstellung ein ausführliches Gespräch mit mir, bei dem die wichtigen Fakten (Person, Emotion etc.)  für die augenblickliche Situation ausgearbeitet werden. Im Anschluss wird jeder einzelne Punkt auf einen Zettel geschrieben. Nun bittet der Aufsteller die einzelnen Stellvertreter, sich für die Darstellung dieser Information zur Verfügung zu stellen. Auch der Aufsteller wird vertreten, damit er sich von außen sieht.
Es ist das Ziel, ohne äußeren Einfluss etwas von sich aus entstehen zu lassen.

Sollte es während des Prozesses zu Stockungen kommen, werde ich durch energethische und schamanische Arbeit die Energien wieder ins Fließen bringen. Jede Darstellung dauert zwischen ein und zwei Stunden. Sie endet, wenn jeder “seinen“ Platz gefunden hat.

Jeder Repräsentant wird persönlich vom Aufsteller aus seiner Rolle entlassen.

Danach findet ein Gespräch statt, in dem noch offene Fragen zur Klärung kommen. Abschließend fasse ich die gesamte Darstellung zusammen und die Stellvertreter erfahren, wen oder was sie repräsentiert haben.

Um die neu aufgestellte Informationen arbeiten und wirken zu lassen sowie von weiteren äußeren Einflüssen zu schützen,  empfehle ich unbedingt, die Intimität der Situation zu wahren. Das heißt, dass nach dem Abschluss der Darstellung nicht mehr darüber gesprochen wird.

Es gibt ca. zwei Wochen nach der Aufstellung eine Nachbesprechung. Sollten sich in den Tagen nach der Darstellung Fragen ergeben, stehe ich zur Verfügung.

Josefine Pfeifhofer